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Marktgemeinde Raaba-Grambach

Nächste Schritte für Zentrum für Sport, Vereine und Jugend

Gemeinsame Planung startet wieder im Herbst


Nach dem erfolgreichen Start des Beteiligungsprojektes musste der Prozess leider coronabedingt unterbrochen werden. „Aus jetziger Sicht können wir die Planung des neuen Zentrums nach den Ferien fortsetzen“, ist Bürgermeister Karl Mayrhold optimistisch. „Mir ist wichtig, sie laufend darüber zu informieren, denn wir haben schon zu Beginn des Planungsprozesses erfahren, dass hier sehr großes Interesse bei den verschiedensten Bevölkerungsgruppen und Vereinen besteht. Deshalb werden wir mit maximaler Beteiligung und Offenheit daran weiterarbeiten. Das Freizeit- und Naherholungsangebot unserer Bevölkerung hat auch nach, trotz und gerade wegen Corona höchste Bedeutung.“

Bürgerbeteiligung im Mittelpunkt

Bürgerbeteiligung steht also im Mittelpunkt des Planungsprozesses, der zu Beginn dieses Jahres gestartet wurde. Am 4. März fand die erste große Veranstaltung statt, bei der Bürgermeister Karl Mayrhold über die Ziele und die Vorgangsweise informierte. Die gesamte Bevölkerung war eingeladen, mit ihren Vorstellungen und Wünschen an der Planung mitzuwirken. Und der Start war vielversprechend und hochinteressant! Im randvollen Veranstaltungszentrum wurden insgesamt 144 Vorschläge zur Funktionalität und zum Freizeitangebot des neuen Zentrums für Sport, Vereine und Jugend erarbeitet. Die dann für April vorgesehenen Werkstätten, in denen diese Ergebnisse unter breiter Beteiligung der verschiedenen Interessensgruppen diskutiert und weiterentwickelt werden hätten sollen, mussten dann coronabedingt abgesagt werden.

Vorausschauend planen

Das neue Zentrum für Sport, Vereine und Jugend soll nicht nur den aktuellen Ansprüchen entsprechen, sondern auch zukünftigen Anforderungen an ein nachhaltig zufriedenstellendes Infrastrukturangebot. Deshalb wollen wir das Leistungsprofil der Infrastruktur unter Beteiligung aller relevanten Anspruchsgruppen entwickeln und planen. Es gilt nicht nur das sportliche Kernangebot zu planen, sondern darüber hinaus um Funktionen für Vereine, die ältere Generation und unsere Jugend zu erweitern. Auch die Integration eines Freibades ist zu überlegen, die Machbarkeit zu überprüfen.

Werkstätten im September

Der gesamte Entwicklungs- und Beteiligungsprozess wird von einem Planungsforum begleitet, in das Vertreterinnen und Vertreter verschiedener Vereine, von Familien, von SeniorInnen und Jugendlichen, der Gesunden Gemeinde und e5 eingebunden sind. Zusätzlich entsenden alle Gemeinderatsfraktionen ein Forumsmitglied. Die Gemeindeverwaltung hat ein projektbegleitendes Team zusammengestellt.

Im September werden mehrere Werkstätten zur konkreten Erarbeitung des Angebots des neuen Sport- und Freizeitzentrums. Die gesamte Bevölkerung wird eingeladen sein, daran teilzunehmen.

Grundsatzplanung bis Ende dieses Jahres abgeschlossen

Danach wird das Planungsforum alle Ergebnisse zusammenführen. Planer und Experten werden eingebunden, um einen Umsetzungsplan zu erarbeiten, der dann unter Einbindung von Planungsforum, Bauausschuss und Gemeinderat diskutiert und beschlossen wird. Die gesamte inhaltliche Grundsatzplanung zu den Funktionen des neuen Zentrums soll bis Ende dieses Jahres abgeschlossen sein.